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millionways Stiftung

Um erfolgreich in der Schule, im Studium oder im Job zu bestehen, passen die meisten sich an und vergessen dabei das, was sie eigentlich ausmacht. Manche wissen, was sie gern machen würden, haben aber Angst, dabei zu scheitern oder ihren „sicheren“ Job aufzugeben. So leben viele an ihrer Biografie vorbei. Am Ende gehen Leidenschaften, Ideen und Träume nicht nur für den Einzelnen verloren, sondern auch für die Gesellschaft. Das Thema hat mich wie beschrieben schon immer berührt.

Das war die Basis für die Gründung der gemeinnützigen Stiftung millionways.

Das Ziel ist "Potentialismus", also Potentialentfaltung für jeden einzelnen real zu machen.

Dazu hat millionways seit 2013 folgendes getan:

  • wir lernen Menschen auf verschiedenen Wegen wie Veranstaltungen oder direkt online kennen,
  • nehmen sie in unsere Datenbank auf
  • und vernetzen sie mit Hilfe einer einzigartigen Kombination aus Empathie und Algorithmen mit möglichen Partnern, Organisationen, Jobs und Projekten, die 1. dieselben Werte und Ziele haben und die 2. genau dieses Potential brauchen. Eine der Thesen dahinter ist, dass man am besten erkennt was man selber kann, wenn man Menschen trifft, die genau das überhaupt nicht können. Und die aber wiederum genau das können, woran man selbst seit langem scheitert.
  • So entstehen auf eine vollkommen neue Art Teams, Ideen, Unternehmen und Projekte. Diese kann millionways anschließend auf verschiedene Arten fördern.

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