Von Wegen!
 

(Homepage von
Martin Cordsmeier)

 
 
 
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Über mich

Was mich mein Leben
lang beschäftigt:

Ich bin praktizierender Utopist und Empath und sehe jeden Menschen auf eine etwas andere Art. Das klingt schön, ist aber auch eine nicht immer einfach. Schon immer liebte ich es, mit Menschen über ihre Lebensläufe zu sprechen und wollte dabei entdecken, was sie wirklich bewegt. Meistens war das etwas ganz anderes als das, was sie in ihrem Alltag machen. Warum ist das bis heute noch total normal? Das muss geändert werden. Und das ist längst nicht so platt, wie es hier gerade klingt.

Klar ist: Unsere echten Träume und Wünsche können nur dann erfüllen werden, wenn wir aufhören, unsere Lebenszeit mit für uns sinnlosen Beschäftigungen zu verschwenden. Jemand muss dabei helfen. So entstand im Laufe der Jahre eine Utopie, die sich genau das zur Aufgabe macht und gleichzeitig bei der konkreten Umsetzung dieser Träume und Wünsche hilft.

Liebst du das, was du dir für diese Woche vorgenommen hast? Ist das dein Leben, das du wirklich wolltest? Wenn nicht: Hol dir deine Begeisterung zurück.

 
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Mein bisheriger WEg

Was ich selbst gemacht habe.

Ich glaube nicht daran, dass die vielen "arbeite was du willst"-Parolen ausreichen, wenn so viele von uns nicht einmal wissen, was in ihnen steckt und dass das wertvoll sein kann. Was wir brauchen ist eine neue positive Utopie. Ein wertschätzendes Menschenbild ohne jede Esoterik. Wie wollen wir in Zukunft leben? Das müssen wir gemeinsam gestalten. Sonst machen es andere für uns.

Wie jeder Mensch habe ich mein Leben hauptsächlich mit denken, fühlen und suchen verbracht. Die ersten Jahre waren, wie bei den meisten von uns, noch relativ entspannt. Aber dann begann das Denken und Fragen wie “wer bin ich” tauchten auf. Und von da an wurde es immer komplizierter, das Leben. Denn eine einfache Antwort darauf gibt es schon lange nicht mehr. Was kann ich und was will ich damit anfangen?*

Auf der Suche nach genau dieser Antwort habe ich die Jahre nach der Schule vor allem mit Menschen geredet, einfach so, ohne Ziel. Ich wollte verstehen, warum die Gesellschaft so ist, wie es ist. Wie andere leben. Und warum sie nicht anders leben. Ich hatte weder ein Buch noch eine Organisation geplant. Eigentlich hatte ich gar nichts geplant. Ich wollte nur lernen. In Gesprächen mit den unterschiedlichsten Menschen, vom Obdachlosen bis zum Milliardär. Und so entstand dann aus sich selbst heraus mein eigener Lebenslauf.

* Ich musste selbst erst verstehen, dass meine Art, Menschen zu sehen, offenbar ein Talent ist. Ich habe immer intuitiv gespürt, was Menschen bewegt und wo sie Barrieren haben und oft auch, warum das so ist. Aber auch ich dachte lange Zeit, das sei normal und das könnte jeder.

 

 
 
Die Vergangenheit
ist nur eine Geschichte
die wir uns selbst erzählen
— Samantha aus "Her"
 
 
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